Die Grenze seiner Liebe ist, dass sie keine hat.
Thérèse von Lisieux (1873-1897)

Diakonenweihe von Frater Severin Tyburski

Frater Severin Tyburski O.Carm. empfing am 4. Mai die Diakonenweihe in der Mainzer Karmeliterkirche. Bischof Peter Kohlgraf, Mainz, stand dem Gottesdienst als Hauptzelebrant und Weihespender vor. Neben P. Provinzial Peter Schröder und P. Lorenz van Rickelen als Konzelebranten folgten Mitbrüder, Mitschwestern, Verwandte und Freunde des Neugeweihten der Einladung zur Mitfeier. In seiner Predigt gab Bischof Kohlgraf Frater Severin folgende Gedanken mit auf dem Weg: „Der Diakon stellt in besondere Weise den heiligenden, sorgenden Christus dar, der den Menschen liebevoll betrachtet. Auch wenn später die Priesterweihe folgt, bleiben Sie, lieber Bruder Severin, Diakon. Der Diakon erinnert die ganze Kirche an ihren bleibenden Auftrag, eine diakonische Kirche, eine heilende, aufmerksame und sorgende Kirche zu sein.“ Ausgehend von der Tageslesung Apg 6,1-7 entwickelte Bischof Kohlgraf den Kerngedanken dessen, was einen Diakon von den frühesten Anfängen der Urgemeinde an auszeichnen sollte. Dabei seien Geist und Weisheit „keine guten Eigenschaften, die man sich selbst zuschreiben kann. Ganz im Gegenteil: Es sind Gaben Gottes.“ Diese Gaben Gottes gelte es in den Dienst an den Menschen zu stellen. Am Ende des Gottesdienstes lud P. Leo Groothuis, Prior des Mainzer Klosters, alle Anwesenden zur gemeinsamen Feier ins Kloster ein.

Fotogalerie: Diakonenweihe von Frater Severin Tyburski O.Carm.


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    Die Spiritualität der Karmeliten wird auch als „800 jähriger Kommentar zum Hohelied der Liebe“ bezeichnet:

    Hörprobe mit freundlicher Genehmigung des Gütersloher Verlagshauses aus:
    Ulrich Tukur (Hrsg.), Das Hohe Lied der Liebe
    Gebundenes Buch, Pappband, 76 Seiten, 19,8 × 25,0 cm
    Mit 37 Fotos, Audio-CD
    Gütersloher Verlagshaus 2009
    ISBN: 978-3-579-06478-9